Über [die Leute][die Leute] from Freiburg fill the hole in the German-speaking music scene in which always something has been missed. [die Leute] just do it and make music: Adult-Indie-Pop-Rock. It is hard but fair, melody driven and rocks. Good German-speaking bands are based in Hamburg, Köln or Berlin? [die Leute] disprove that sentence. [die Leute] are no longer newcomers, these five guys have experienced a lot together. Their band exists since the year 2000 and alongside all this private stuff that connects the band members like friendship, break-ups, falls, there are all these stations which a successful band from Freiburg passes by. The win of the band contest at Regio Jam Open Air (2001), concerts as support for several big names like Wir Sind Helden, Vivid, Fools Garden and Bananafishbones. Small, teeny-weeny and also giant concerts between Münstertal, Wismar, Berlin and Zürich, the finale of the Rampe 04 band contest, ZMF tour band (2004), a track on Freiburg Tapes Volume 2 (2004) and finally recorded 2005 the album "Wie Wir Sind" with Zeus B. Held amongst others in the Take One Studio in Freiburg. [die Leute] also played as support at the successful concert of Dieter Thomas Kuhn during his comeback tour 2005 in the Bodenseestadion in Konstanz in front of 24.000 Schlager fans. The show not only appealed to the audience but also to Mr Kuhn. This was the reason why he asked [die Leute] again in summer 2006 to act as support at his concert.
In November 2007 their new album "Unrealistisch" was released: Fresh, catchy and simple; with guitars and pushing forward. Their songs are melodic, but still Rock ’n’ Roll at it’s best. [die Leute] mediate deep emotions through their music. They also fascinate with their great texts. Texts the listeners want to sing along. This are really good texts.[die Leute]: Adult German Indiepop-Rock from the countyside, but definately not provincial.
[die Leute] aus Freiburg füllen die Lücke in der deutsch-sprachigen Musik, in der irgendwie immer schon etwas gefehlt hat. [die Leute] tun es einfach und machen diese Musik: Erwachsenen-Indie-Pop-Rock. Sie sind hart aber gerecht, melodiegetrieben und rockig. Gute deutschsprachige Bands kommen aus Hamburg, Köln oder Berlin? [die Leute] schicken sich an diesen Satz Lügen zu strafen. [die Leute] sind keine Newcomer mehr, die fünf Herren haben schon so einiges miteinander erlebt. Ihre Band besteht seit dem Jahr 2000, und neben all dem persönlichen Kram, der sie verbindet, wie die Freundschaft, die Trennungen, den Abstürzen, gibt es noch all die Stationen, die man als erfolgreiche Freiburger Band so hinter sich bringt. Ein Sieg beim Bandcontest des Regio Jam Open Air (2001), Konzerte als Support von diversen Größen wie Wir Sind Helden, Vivid, Fools Garden und Bananafishbones. Kleine, winzigkleine und auch saugroße Konzerte zwischen Münstertal, Wismar, Berlin und Zürich, das Finale des Rampe 04 Bandwettbewerbs, ZMF-Tourband (2004), ein Track auf Freiburg Tapes Volume 2 (2004) und schliesslich 2005 das im Freiburger Take One Studio unter anderem mit Zeus B. Held aufgenommene Album "Wie Wir Sind". Weiterhin spielten [die Leute] als Support beim erfolgreichen Konzert von Dieter Thomas Kuhn bei seiner Comeback Tour 2005 im Bodenseestadion in Konstanz, vor 24.000 Schlagerfans. Die Show gefiel nicht nur den Zuschauern, sondern auch Herrn Kuhn so gut, dass er [die Leute] im Sommer 2006 gleich nochmal als Support einlud und sie wieder einmal verdienterweise auf eine Bühne holte, deren Größe dem Talent der Band entspricht. November 2007 erschien das neue Album "Unrealistisch" der Jungs: Frisch, eingängig und schnörkellos; gitarrig und nach vorne gehend. Ihre Songs sind melodieorientiert und trotzdem Rock ’n’ Roll. Und als wäre das noch nicht genug, haben [die Leute] noch die großen Emotionen im Gepäck: verpackt in Texten, die erfrischend unbemüht sind und ganz und gar nicht platt. Texte, die man sich anhören kann, ohne sich für Sänger Tom fremdschämen zu müssen. Texte, die man sogar mitsingen mag. Wirklich gute Texte. [die Leute]: Erwachsener deutscher Indiepop-Rock vom Land der alles ist, aber so was von gar nicht provinziell. |
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